Baumeister in Graubünden

Baumeister in Graubünden

Drei Generationen Nicolaus Hartmann, 1850–1950

 

 

Autor/Herausgeber: Hartmann, Kristiana
Verlag: Verlag Desertina, Chur
Jahr: 2015
ISBN 978-3-85637-474-7

Eine Publikation des Instituts für Kulturforschung Graubünden

 

 

Als Baumeister und Architekten prägten Nicolaus Hartmann I (1799-1882), Nicolaus Hartmann II (1838-1903) und Nicolaus Hartmann III (1880-1956) die Baukultur Graubündens über drei Generationen. Ihr architektonisches Schaffen fiel in eine Zeit des Umbruchs. Der kulturelle Wandel spiegelt sich deutlich in ihren Bauten: Hotelpaläste begleiteten den aufblühenden Tourismus, die technische Entwicklung äusserte sich in Kraftwerken oder Gebäuden für die Bahn, Museumsbauten zeugen vom damals erstarkenden Interesse für die eigene Kultur. Charakteristisch für alle drei war ihre Orientierung an traditionellen einheimischen Bauformen. Damit gehörten die Architekten Hartmann zu den wichtigsten Vordenkern und Vertretern des Heimatstils in Graubünden.

 

Die Bauhistorikerin Kristiana Hartmann stellt eine Auswahl der Bauwerke ihrer Vorfahren vor, eingebettet in die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. Historische Fotos und Bauzeichnungen sowie Geschichten und Anekdoten geben dem Leser einen lebendigen Einblick in das Zeitgeschehen eines ganzen Jahrhunderts.

 

 

Buch- und Ausstellungsbesprechungen (Auswahl):

BÜNDNER TAGBLATT vom 30. Oktober 2015
SÜDOSTSCHWEIZ vom 24. November 2015
CHURER Magazin Januar 2016
ENGADINER POST vom 31. Oktober 2015

 

Zauberwelt im Bilderbuch

Zauberwelt im Bilderbuch.

Von Graubünden in die Welt.

 

Autorin/Herausgeberin: Kristiana Hartmann
Verlag: Verlag Desertina, Chur
Jahr: 2008
ISBN 978-3-85637-349

 

 

Manche Bündner Bilderbücher – allen voran „Heidi“ – werden von Südafrika bis Japan gelesen. Die farbenfrohen Zeichnungen von Alois Carigiet im „Schellenursli“ bleiben auch amerikanischen Kindern im Gedächtnis haften. Generationen von Kindern in ganz Europa wuchsen mit „Joggeli söll ga Birli schüttle“ auf und erfreuten sich an den Hampelmannfiguren von Lisa Wengers. „Engadiner Märchen“ wurde dank den Illustrationen von Giovanni Giacometti zum Kunstwerk.

„Zauberwelt im Bilderbuch. Von Graubünden in die Welt.“ stellt erstmals ausgewählte Bündner Bilderbücher und Märchen, die teilweise von anerkannten Künstlern, teilweise von hervorragenden Grafikerinnen illustriert wurden, vor. „Zauberwelt im Bilderbuch“ stellt aber auch Zusammenhänge zum Kulturgut Graubündens und zur internationalen Lebensreform-Bewegung her.

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Zauberwelt im Bilderbuch

Interview
mit Kristiana Hartmann
SFR 2008

Illustration von Giovanni Giacometti aus den Engadiner Märchen

Bruno Taut 1880 – 1938

Bruno Taut 1880 – 1938

Architekt zwischen Tradition und Avantgarde
 
Herausgeber: Winfried Nerdinger und Kristiana Hartmann, Matthias Schirren, Manfred Speidel
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt GmbH, Stuttgart München
Jahr: 2001
ISBN 3-421-03284-X
 
 

Phantastische Glasarchitektur und wegweisender Siedlungsbau: Hierfür steht der Name Bruno Taut. Doch sein Schaffen hatte weitaus mehr Facetten. Es war ausgerichtet an dem umfassenden Ziel, das tägliche Umfeld der Menschen neu zu gestalten, Architektur und Lebensform in einer neuen Wohnkultur für den Menschen des Industriezeitalters zusammenzuführen.

Führende Vertreter der Forschung behandeln Tauts Arbeiten für den Wohnbau, Siedlungsbau, die Gartenstadt, den Schul-, Industrie- und Ausstellungsbau, die Innenraumgestaltung und Verwendung der Farbe, seine Tätigkeit in Magdeburg, in Japan, in der Türkei, seine theoretischen, visionären und sozialistischen Gedanken.

„Bruno Taut 1880 – 1938“ befasst sich so erstmals mit dem gesamten Spektrum der Arbeit des Architekten, mit allen Phasen seines Lebenswerks, mit allen Bauaufgaben, denen er sich widmete, und mit allen Themen, zu denen er sich äußerte. Erstmals auch wird sein Werk, einschließlich der eigenen Schriften, vollständig dokumentiert, ergänzt um alle bisher erschienenen Veröffentlichungen über ihn.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Trotzdem Modern

Trotzdem modern

Die wichtigsten Texte zur Architektur in Deutschland 1919–1933.

Ausgewählt und kommentiert von Kristiana Hartmann


BAUWELT FUNDAMENTE
Verlag
: Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden
Jahr: 1994
ISBN 3-528-08799-4

 

Was wir als „klassische Moderne“ bezeichnen, ist meist nur die unzulässige Verkürzung des Neuen Bauens auf die ästhetische Erscheinung: kubisch, schmucklos, weiß. Kristiana Hartmanns trotzdem modern schildert dagegen die kultur- und sozialpolitische Verflechtung der Moderne in ihrer ganzen Vielschichtigkeit.

Das bislang in der Rezeption vernachlässigte Streitgespräch innerhalb der Moderne – von der Autorin aus Fachzeitschriften und Kulturblättern ausgewählte und kommentierte Beiträge, die nicht zuletzt den aktuellen Versuch als mehr als fragwürdig erscheinen lassen, die Architekturgeschichte der Moderne aus der Perspektive der Konvention und im Interesse einer Rehabilitierung der entschiedensten Gegner des Neuen Bauens zu revidieren – wird in „trotzdem modern“ erstmalig dokumentiert. Es macht anschaulich, daß Selbstzweifel, Selbstkritik und Kurskorrekturen einen wichtigen Stellenwert in der Auseinandersetzung besaßen.

Die chronologisch gruppierten Dokumente 1919 –1923, 1924–1928, 1929–1933 berichten über den Verlauf der Architekturdebatte ebenso wie darüber, was die Diskussionsteilnehmer trennte und was sie verband.

Schließlich enthält die Anthologie übergeordnete Texte 1918–1934 zu den Themen Lehren aus der Geschichte, Blick über die Grenzen, Wohnung/ Wohnkultur, Typ/ Serie.

Die Geschichte der modernen Architektur in Deutschland soll – dies ist die Intention des Buches – neu gelesen werden.

 

Inhalt

 

I. Dokumente 1919-1923
1. Ausblicke, Rückblicke
2. Expressionismus
3. Zusammenschlüsse

II. Dokumente 1924-1928
1. Die Protagonisten oder Sieg des neuen Baustils
2. Zweifel, Kritik

III. Dokumente 1929-1933
1. Appell an die Vernunft oder Was ist modern?
2. Die Patriarchen kommen zu Wort
3. Front

IV. Übergeordnete Texte 1918-1933
1. Blick über die Grenzen
2. Wohnung, Wohnkultur
3. Typ, Serie und Sozialisierung
4. Lehren aus der Geschichte

Die Dokumente. Gesamtübersicht Namenregister

Architektenquartett

100 Jahre Architektur 1840–1940

Architektenquartett

 

Herausgeber: Kristiana Hartmann und Cordula Uhde

Technische Universität „Carola Wilhelmina“ zu Braunschweig
Institut für Bau- und Stadtbaugeschichte

Grafische Überarbeitung: Beryl Natalie Janssen

Braunschweig 1990

 

Das Quartett widerspiegelt eine Seminararbeit am Fachgebiet Architektur- und Stadtbaugeschichte der TU Braunschweig 1990.

Geschichte der Architektur und spielerische Lust – das ist beobachten, erkennen und wissen aber auch anfassen, erinnern und wählen. Ein Anschauungs-, Lern- und Lustspiel, ein Sammlerobjekt, eine griffige Architekturgeschichte der „Moderne“ liegt hier in der Form des Quartetts vor. Die „Moderne“ des Architektenquartetts ist auf 21 Architekten mit je vier Karten dargestellt. Die Moderne von 1840–1940 wird verstanden als eine Entwicklung von Morris bis Terragni, das heißt zwischen der Industriellen Revolution und der Hochindustrie.

Es spielt sich etwas ab … etwas ist im Spiel. Die Sphäre des Spiels ist die Sphäre der Bilder, die Sphäre der Möglichkeiten und der Phantasie… Nur weil spielen immer schon ein Darstellen ist, kann das menschliche Spiel im Darstellen selbst die Aufgabe des Spiels finden. Nach dem holländischen Kulturphilosophen Johann Huizinga ist Spiel älter als die Kultur. Jean Paul Sartre beschrieb dies grundsätzlich: „Existieren heisst zunächst Spielen,“ und Paul Valerie erinnert an eine vergessene Bedeutung von Freizeit: „Nous avons perdu le loisir de murir.“ (Wir haben die Musse zu reifen eingebüsst).

„Das Spiel kann uns aus der Enge der Alltäglichkeit in eine Oase des Glücks, der Freude führen… Die schöpferische Handlung schenkt uns das Gefühl des Aufgehobenseins, der Geborgenheit.“

200 Jahre Architektur 1740–1940

200 Jahre Architektur
1740–1940

Bilder und Dokumente zur neueren Architekturgeschichte

 

Herausgeber: Kristiana Hartmann und Franziska Bollerey
Verlag: Delft University Press, Delft
Jahr: 1987

 

 

Um die Vielfalt geht es in dieser Dokumenten-Sammlung 200 Jahre Architektur 1740–1940. Es soll das Bestreben von Architekten, Ingenieuren, Künstlern und Designern aufgezeigt werden, Realitäten zu schaffen, Realitäten zu verändern, Realitäten zu kaschieren. In den 200 Jahren Geschichte seit der Aufklärung, seit den Anfängen der Industriellen Revolution hat sich die „Welt“ in einem bis dahin unbekannten Ausmaße verändert. An romanischen Domen, an gotischen Kathedralen wurde oft jahrhundertelang gebaut. Berücksichtigt man auch, wie konstant seit Vitruv an architektonischen Normen festgehalte wurde, so erscheinen die zwei dargestellten Jahrhunderte wie ein Zeitraffer – Kaleidoskop.

200 Jahre Architektur 1740–1940 erschien im Rahmen einer inter-universitären Zusammenarbeit der Technischen Universität Delft und der Technischen Universität Braunschweig.

Deutsche Gartenstadtbewegung

Deutsche Gartenstadtbewegung: Kulturpolitik und Gesellschaftsreform

Autorin: Kristiana Hartmann
Verlag: Heinz Moos, München
Jahr: 1976
ISBN 3787900942

 

Das Buch entstand 1976 aus der Promotionsarbeit.
Hinweise auf die Gartenstadt Hellerau bei Dresden (ab 1909) der Architekten Richard Riemerschmid, Theodor Fischer, Hermann Muthesius u.a.
und auf die Gartenstadt bei Berlin-Treptow, der Tuschkastensiedlung des Architekten Bruno Taut 1913 ff.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen 1971–1990

 

Gemeinschaftsarbeit von Kristiana Hartmann und Franziska Bollerey

1971/1972

Wohnen im Grünen – Planen im Blauen. In: „Bauen und Wohnen“, (1971) no. 12. S. XII 1–4.

1973

Versuchsgebiet Kreuzberg. Berlin-Atlas zu Stadtbild und Stadtraum. Heft 2. Erarbeitung des bauhistorischen Teils (Objektbewertung und Kommentar; hrsg. vom Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin 1973. S. 42–163.

Versuchsgebiet Charlottenburg. Berlin-Atlas zu Stadtbild und Stadtraum. Heft 3. Erarbeitung des bauhistorischen Teils (Objektbewertung und Kommentar); hrsg. vom Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin 1973. S. 56–137.

1974

Wünsche und Wirklichkeit. Geschichte der Wohnbefragung und eine erste Anwendung. In: „Bauwelt“, (1974) no. 7. S 285–291.

Berlin-Charlottenburg. Das Sanierungsgebiet Klausenerplatz. Ein Modellverfahren zur Modernisierung eines historischen Stadtgebietes. In: „Denkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland“. Geschichte. Organisation. Aufgaben. Beispiele. Ein Beitrag zum Europäischen Denkmalschutzjahr 1975, München 1974. S. 56–59.

Arbeitersiedlungsbau. Ein neuer Aufgabenbereich der Denkmalpflege. In: “Denkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland”, Geschichte. Organisation. Aufgaben. Beispiele. Ein Beitrag zum Europäischen Denkmalschutzjahr 1975. München 1974. S. 64–67.

Wohnen und Arbeiten im Ruhrgebiet. Ein Arbeitsbericht. Sondernummer 6 der Mitteilungen der Universität Dortmund 1974. 22 Seiten.

1975

Denkmalpflege und Umweltgestaltung. Orientierung und Planung im Stadtbereich, Stadtgestaltung zwischen Denkmalpflege und Schrebergarten, München 1975. 82 Seiten.

Wohnen im Revier. Siedlungen vom Beginn der Industrialisierung bis 1933. Analyse – Bewertung – Chancen. In: „Stadtbauwelt“, (1975) no. 46. S. 85–108.

Wohnen im Revier. 99 Beispiele aus Dortmund. Ein Architekturführer mit Strukturdaten, München 1975. 228 Seiten.

1976

Vortrag zum Architekturführer mit Strukturdaten auf dem SPD Parteitag am 2.2.1976, Dortmund, Westfalenhalle.

Vortrag innerhalb des Kunsthistorischen Forums der Volkshochschule Wuppertal (Dr. Katja Laske) unter dem Titel: Die Unwirklichkeit der Städte – Probleme des Städtebaus historisch und aktuell gesehen, am 19.02.1976.

Bausubstanz: Indikator gesellschaftspolitischer und ökonomischer Bedingungen, Vortrag TH Aachen zum Thema: Sozialorientierte Stadtforschung, am 15.01. 1976.

Siedlungsbau im Ruhrgebebiet. Referat an der Gesamthochschule Essen vor Historikern und Photographen am 28.01.1976.

Farbenstreit und Farbenbund. Ein Abriss zur historischen Farbigkeit in Daten, Zitate und Aufrufe. In: Farbe im Stadtbild, im Auftrag des Senators für Bau- und Wohnungswesen, Berlin 1976. S. 8–38. (Mitarbeit am Gesamtkonzept).

Wohnen in Dortmund. In: „werk/oeuvre“, (1976) no. 5. S. 313–325.

Bestandsaufnahme: Zechensiedlungen im Ruhrgebiet. Zur Bewertungsproblematik von Stadtgestalt, in: Sozialorientierte Stadterhaltung als politischer Prozess. Schriftenreihe Politik und Planung der RWTH Aachen, Köln und Stuttgart 1976. S. 155–173.

1977

Wo sie herkamen. Reformen und Baugenossenschaften. Baufinanzen. „Bauen und Wohnen 1928“ In: „Werk und Zeit“, (1977) no. 4. S. 8, 12, 16.

Die Neue Gagfah-Siedlung 1928 im Spiegel der Presse. Sozialutopien und Visionen. Siedlungskonzepte und Prognosen. In: „Werk und Zeit“, (1977) no. 4. S. 18, 32.

Bürger gestalten im städtischen Lebensraum ihre Umwelt. Vortrag im Haus Villigst, Landkreis Unna am 1./2. Juni 1977.

1978

Planungsbeispiel Siedlung, Klapheckenhof, Gelsenkirchen, Gutachten über Bestand, Entwicklung und Modernisierung. Zusammenarbeit mit Hermann Korte und Heinrich Moldenschardt, Gelsenkirchen 1978. 188 Seiten.

Siedlungen aus den Regierungsbezirken Arnsberg und Münster. Beitrag zu einem Kurzinventar. Dortmunder Architekturhefte No. 8, Greven (o.J.) (1978). 231 Seiten.

Bruno Taut 1880-1938, in: Bauwelt, Dez. 1978.

Wohnen und Arbeiten im Ruhrgebiet, in: Bauwelt 14. April 1978.

Modernisieren, aber wie? – oder: Die Verschönerung als Stadtzerstörung. In: „Deutsche Bauzeitung“, (1978) no. 7. S. 30–38.

Der neue Alltag in der grünen Stadt. Zur lebensreformerischen Ideologie und Praxis der Gartenstadtbewegung. In: Siepmann, Eckhard: Kunst und Alltag um 1900. „Werkbund-Archiv – Jahrbuch“ 3, Lahn-Giessen 1978. S. 189–128.

Kopf oder Zahl? Kopf oder Hand? Ein Würfelspiel der Kunstgeschichte. In: „Werk und Zeit“ (1978). no. 10. S. 30/31.

1979

Wenn zwei sich streiten oder: “Stadtgestalt” contra Architektur. Leit-artikel in: „Werk/ Archithese“, (1979). no. 10. S. 4/5.

Neues Bauen in NRW. Inventar und Geschichte von ausgewählten Wohnsiedlungen aus den 20er und 30er Jahren. Forschungsvorhaben des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf und Dortmund 1979.

Bausteine 2. Modernisierung von Wohnsiedlungen der 20er und 30er Jahre in Nordrhein-Westfalen. Gestaltungsfragen; hrsg. vom Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 1979. 113 Seiten.

Bilder von, über und für Julius Posener aus dem Archiv B + H – Angewandte Stadtforschung. In: B. Bergius, J. Frecot u. D. Radicke (Hrsg.): Julius Posener zum 75. Geburtstag. „Werkbund Archiv Jahrbuch“ 4, Giessen 1979. S. 59–70.

Les cités-jardins. Lebens-Reform. Hellerau. L’équilibre villes-campagne, réponse à la désagréation culturelle des grandes villes industrielles. In: Architectures en allemagne 1900-1933. Centre de Création Industrielle, Centre Georges Pompidou (Hrsg.): Paris 1979. S. 32–42.

Die Mietskaserne. In: Andritzky, Michael und G. Selle (Hrsg.): Lernbereich Wohnen (2) Reinbek bei Hamburg 1979. SS. 283–301.

Zur Geschichte des alternativen Wohnens – ein Bildessay. In: Andritzky, Michael und G. Selle (Hrsg.): Lernbereich Wohnen (2), Reinbek bei Hamburg 1979. S. 326–342.

Wird das städtische Bauland knapp? Vortrag am Symposium der Bausparkasse Wüstenrot in Dortmund, 30. 05.1979 (Vgl. Deutsche Bauzeitung 8/1979).

1980

Bruno Taut: „A visionary in Practice“. Architektur ist eine „kollektive Kunst“ In: „Neue Heimat“, (1980) no. 5. S. 8, 10, 12–13, 96, 98.

Bruno Taut. Vom phantastischen Ästheten zum ästhetischen Sozial(ideal)isten. In: Bruno Taut 1880-1938. Ausstellungskatalog der Akademie der Künste Berlin, Berlin 1980. S. 15–85.

Bruno Taut und die Tempel der Industrie. In: „Archithese“, (1980) no. 4. S. 38–42.

A Patriarchal utopia: the garden city and housing reform in Germany at the turn of the century. In: A. Sutcliffe (Hrsg.): The rise of modern urban planning 1800-1914. London 1980. S. 135–164. (Vortrag von 1977)

Stadt Herne. Gutachten Arbeitersiedlung Herne 1980. 347 Seiten.

Städtebau zur Schau gestellt. In: „Werk und Zeit“, (1980) no. 1. S. 4–7.

Farbenstreit und Farbenbund. Zitate der 20er Jahre, gesammelt und kommentiert. In: Düttmann, Martina und Friedrich Schuch und Johannes Uhl: Farbe in Stadtbild. Handbuch in 6 Teilen für Architekten, Bauherren, Farbgestalter, für Stadtbewohner und Betrachter, Berlin 1980.

Hagen und der Hagener Impuls. Ein Kapitel unrühmlicher Baugeschichte der Gegenwart, Vortrag in Hagen, April 1980.

1981

Bruno Taut. Vom phantastischen Ästheten zum ästhetischen Sozial(ideal)isten. Japanische Übersetzung, Tokio 1981. 233 Seiten.

„Soltanto la storia è altezza dei tempi“: insegnamento, ricerca e documentazione sulla storia urbana, sulla storia comunale e sulla storia della pianificazione nella repubblica federale tedesca. In: „Storia urbana“ (1981) no. 13. S. 137–159.

Working-class housing in the Ruhr district. In: M. Nisser (Hrsg.): The industrial heritage. The Third international conference on the conservation of industrial monuments. Transactions 3, Stockholm 1981. S. 389–408.

1982

Form als Ornament. Werkbund-Ausstellungen. Werkbund-Siedlungen. In: „Werk und Zeit“, (1982) no. 4. S. 8–15.

Die Ruhrgebietssiedlungen. Ein seltenes Schulbeispiel gesellschaftlicher Konflikte. In: „Bauwelt“, 72 (1982) no. 24; „Stadtbauwelt“ 74. S. 150–162.

1983

Siedlungen aus dem Reg. Bez. Düsseldorf. Beitrag zu einem Kurzinventar. Kommunalverband Ruhrgebiet (Hrsg.), Essen 1983. 350 Seiten.

Bibliographie zum Arbeiterwohnungsbau im Ruhrgebiet 1850-1933. Dortmunder Beiträge zur Raumplanung (2), Dortmund 1983. 266 Seiten. In Zusammenarbeit mit Ursula von Petz.

1984

Das Glashaus von Bruno Taut. In: Der westdeutsche Impuls 1900-1914. Kunst und Umweltgestaltung im Industriegebiet. Die Deutsche Werkbundausstellung Köln 1914, Ausstellungskatalog Köln, Köln 1984. S. 133–143.

1985

Il caso Taut. In: „Rassegna“, (1985) no. 23. S. 68–74.

1986

Alles oder Nichts. Integration der Fachressorts im Städtebau oder: Helfen Utopien weiter? In: Stadträume Stadtträume. Utopie und Realität in der Gestaltung des öffentlichen Raums. Dokumentation zum Symposion in Hagen 1. Februar 1986. Europäisches Institut für urbane Gestaltung Hohenhof (Hrsg.), Hagen 1986. S. 2–9.

1987

Das kleine Land und die grossen Monumente. Holland im Umgang mit Bausubstanz der 20er Jahre. In: „Baumeister“, (1987) no. 4. S. 24–31.

200 Jahre Architektur. 1740–1940. Bilder und Dokumente zur neueren Architekturgeschichte, Delft 1987. 258 Seiten.

1990

Bollerey, Franziska, Gerhard Fehl und Kristiana Hartmann (Hrsg.): Im Grünen wohnen – im Blauen planen. Ein Lesebuch zur Gartenstadt, Hamburg 1990. 470 Seiten. Buchausgabe des Internationalen Kongresses zur Neubewertung der Gartenstadt, gefördert von der Stiftung Volkswagenwerk (1984).

 
Und…Punkt.